Pritschitz Aktiv


VORLÄUFIGE ABSAGE ALLER TERMINE

30.03.2020

Aufgrund der derzeit notwendigen Maßnahmen werden vorerst alle Termine unseres Vereins abgesagt.  

Sobald sich die Situation beruhigt hat, werden wir unser Programm wieder aufnehmen und freuen uns auf gemeinsame Aktivitäten.

Bleibt fit und gesund!

Vorläufiges Jahresprogramm 2020

05.03.2020

Nach einigen Terminänderungen liegt das geänderte und vorläufige Jahresprogramm nun vor

Mondscheinwanderung Dobratsch

13.02.2020

Mit dem Startpunkt Rosstratte ging es auf dem perfekt präparierten Wanderweg in Richtung Gipfel. Die untergehende Sonne tauchte die Bergsilhouette der Karawanken und der Julischen Alpen in ein rosarotes Farbenmeer, während der aufgehende Vollmond im Osten mit seinem silbrigen Schein verzauberte.  
Nach einer verdienten Stärkung im Gipfelhaus wurde die Retourwanderung unter dem hell leuchtenden Vollmondschein angetreten – ein unvergessliches nächtliches Wandererlebnis für die Pritschitz Aktiven Winterwanderer!

Pritschitz Aktiv wagt sich aufs „Glatteis“

02.02.2020

Ende Jänner trafen sich einige PA-Mitglieder, um eine weitere Sportart aktiv zu betreiben. Auf der „Kleinen Eisbahn“ nahmen 2 Moarschaften ihre Eisstöcke in die Hand, dabei versuchten einige Mitglieder diesen Sport zum ersten Mal und stellten sich einem lustigen internen Wettstreit.  Gewonnen haben schlussendlich alle zumindest an Erfahrung.

Mit Schneeschuhen auf der Flattnitz

02.02.2020

Den Wander-Auftakt im neuen Jahr setzte Pritschitz Aktiv auf der Flattnitz mit einer Schneeschuhwanderung. Guide Erwin Golob führte die 14-köpfige Wandertruppe vom Parkplatz vor der Liftstation in Richtung Haidnerhöhe. Durch den leicht verschneiten Winterwald ging es vorbei an alten Lärchenbäumen mit langen Flechtenbärten auf 1799m Seehöhe. Über den Salzsteigweg stapfte die Wandergruppe hinauf bis zum Hirnkopf, nach einer kurzen Aufwärmstation in der Hütte ging es wieder talwärts zum Ausgangspunkt. Bei der abschließenden Einkehr im Gasthof Isopp stärkten sich die Winterwanderer bei Speis und Trank, bevor die Heimreise angetreten wurde.

7. Pirkerkogel Familiensternwanderung

25.09.2019

Zur 7. Familiensternwanderung in das Gemeindedreieck luden Pritschitz Aktiv und die drei Gemeinden Pörtschach, Krumpendorf und Moosburg – 90 motivierte Wanderfreunde folgten in diesem Jahr dem Ruf!
Am Samstag, 5. Oktober starteten die einzelnen Wandergruppen jeweils um 9:30 beim jeweiligen Gemeindeamt, um sich gemeinsam bei der Labestation bei der Sommerrodelbahn in Moosburg zu treffen. Allein 40 Personen machten sich von Pörtschach aus auf, um bei sonnigem Herbstwetter über den Großen Gaisrücken den Treffpunkt zu erreichen. Hausherr Bgm. Gaggl begrüßte die eintreffenden Sternwanderer gemeinsam mit Manfred Goritschnig von der Buschenschenke Wassacher. Die köstlichen belegten Brote sowie Most und Apfelsaft schmeckten umso besser, nachdem der Produzent auf die regional erzeugten Produkte aus eigener Landwirtschaft hinwies.  
Weiter ging die von nun an gemeinsame Wanderung in Richtung Pirkerkogel – alle waren schon sehr gespannt auf die angekündigte musikalische Überraschung beim Wohlfühlbankerl am Pirkerkogel.. Aus dem Staunen kam die versammelte Schar nicht heraus, als plötzlich schottische Klänge zu vernehmen waren und eine weibliche Person im Schottenrock mit Dudelsack unter dem Arm zwischen den Bäumen erschien: Maggie Jeschofnig, die dieses Jahr an den „Pipe-Bands“ Weltmeisterschaften in Schottland teilgenommen hatte, begeisterte mit ihrem Instrument und den ungewohnten Klängen in der freien Natur.  
Der Reiterhof Binz war wie auch in den Vorjahren der Endpunkt der Wanderung. Bei wolkenlosem Himmel, herbstlich warmen Sonnenschein und den Klängen der Z`sammgspielten mit Doris Rauter stärkten sich die Wanderfreunde bei Würstl und Getränken. Die Bürgermeisterinnen Hilde Gaggl und Silvia Häusl-Benz bedankten sich nicht nur bei den Veranstaltern der Sternwanderung, sondern auch bei den zahlreichen Teilnehmern.

Wanderung durch das Seebachtal

30.08.2019

Aufgrund bester Vorbereitungen unseres Mitglieds W. Sanglhuber erkundeten 25 Pritschitz Aktiv Wanderer das Seebachtal im Nationalpark Hohe Tauern. Ausgehend von der Talstation der Ankogelbahn auf 1270 m Seehöhe führte der Wanderweg dem Seebach entlang. Bewundert wurde das glasklare und durch den fein vermahlenen Glimmerschiefer-Gehalt silbrig glänzende Wasser des Baches. Herrlich präsentierte sich auch der Stappitzer See mit seiner üppigen Vegetation an den Ufern, umrahmt von Zweitausendern – übrigens auch ein wichtiges Gewässer für die Vogelwelt. Auf dem naturkundlichen Wanderweg und teilweise auf Stegen wanderte die Gruppe weiter über den Wald-Wanderweg – viele Natur- Erscheinungen, wie der „betende Wald“, das „Eisloch“ und Lebensraum Wald wurden entdeckt und erkundet. Am Ende des Talschlusses des Seebachtales kehrte die Wandergruppe in der Schwussnerhütte ein und stärkte sich mit regionalen Schmankerln und kühlen Getränken. Retour ging es auf dem breiten Schotterweg mit Blick auf die zahlreichen Wasserfälle, die von den Flanken des beeindruckenden Trogtales fallen. Einige Damen ließen es sich nicht nehmen, noch kurz die Wassertemperatur des Baches am Rückweg zu testen, bevor wieder der Ausgangpunkt der Wanderung erreicht war.
Ein Teil der Pritschitz Aktiven trat nicht gleich den Heimweg an, sondern mischte sich unter die zahlreichen Gäste des Nationalpark-Festes in Mallnitz, das an diesem Tag stattfand.
Die wirklich beeindruckende Kulisse im Seebachtal, das wunderbare Wanderwetter, die Kulinarik im Hochgebirge und die nette Gemeinschaft der Pritschitz Aktiven ließen diese Wanderung zu etwas ganz Besonderem werden!  

Hörfeld Moor grenzenlos

24.06.2019

…unter diesem Motto trafen sich 37 Wanderfreunde am 22. Juni 2019 beim Gasthaus Körbler in St. Martin am Silberbergbei Hüttenberg. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Tourismusregion Mittelkärnten und dem Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen organisiert. Eine 21-köpfig starke Abordnung von Pritschitz Aktiv war dabei.
Die Abfahrt aus Pörtschach fand bei Regen statt, auch bei der Ankunft am Ausgangspunkt tröpfelte es leicht, doch sofort ab Beginn der geführten Wanderung hatte der Wettergott Einsehen. Bei angenehmen Wandertemperaturen ging es auf Schotter- und Waldwegen und teilweise durch Kuhweiden auf die Anhöhe. Dank einem generösen Spender aus der Region konnte bei einem idyllischen Ferienhaus mit Teich ein kurzer Wanderstopp mit Getränke-Labestation abgehalten werden. Unter der spektakulären Ruine Althaus fand das Treffen mit der Wandergruppe aus der Steiermark statt – gemeinsam ging es nun zur Aussichtsplattform hoch über dem Moor. Gerda Berg als Naturvermittlerin der Region brachte den Wanderern den 130 ha großen Moorkomplex zwischen Hüttenberg und Mühlen etwas näher. Das Natur- und Europaschutzgebiet ist ein einzigartiges, verstecktes Naturjuwel, ein wichtiger Rückzugsort für Tier- und Pflanzenarten und nebenbei ein riesiger Wasserspeicher. Zwei Drittel liegen auf Kärntner, ein Drittel auf steirischem Boden. Das Mosaik von vielen wertvollen und seltenen Lebensräumen ist beim Blick von oben sehr gut wahrnehmbar. Natürlich wurden am Abstieg zum Moor einige wichtige Informationen zum Naturraum gegeben, ebenso Geschichten und Sagen rund um das Moor erzählt. Hautnah konnte dann das Hörfeld-Moor am hölzernen Steg, der durch das Feuchtgebiet führt, erkundet werden. Einige Mitwanderer nahmen den Shuttle zum Gasthaus Körbler in Anspruch , der Großteil legte den 2,5 km langen Rückweg entlang von prächtig blühenden Wiesen mit Orchideen, Schlangenknöterich und anderen Feuchtgebiets-Pflanzen zurück. Im Gasthaus Körbler direkt am Moor wurden die Wanderer mit einer hausgemachten Jause versorgt, ein Harmonika-Spieler sorgte für Stimmung. Der vorausgesagte und inzwischen eingetroffene Regen trübte die Stimmung im Gasthaus nicht, gemeinsam wurde noch gesungen, bevor ein gelungener, grenzenloser Wandertag zu Ende ging.

Unter dem Mallestiger Mittagskogel

24.06.2019

Unter dem Mallestiger Mittagskogel
Diesmal führte Wanderexperte Georg Flaschberger auf der Juni-Wanderung in die Gegend um den Mittagskogel.
Bei strahlendem Frühsommerwetter machten sich die 23 motivierten Pritschitz Aktiv –Wanderer von der Ortschaft Goritschach bei Finkenstein aus in Richtung Illitsch-Höhe auf. Über den angenehm und stetig ansteigenden Forstweg durch den Wald wurden die 300 Höhenmeter bald überwunden. Auf einem etwas versteckt liegenden Aussichtsplatz, der einem der Mitwanderer bekannt war, konnte die herrliche Aussicht über das untere Gailtal, das Villacher Becken und den Faaker See genossen werden, bevor die Jausen Pause angesagt war. Dankenswerter Weise konnte diese auf dem Hof einer bekannten, ortsansässigen Familie absolviert werden. Prächtig blühende Magerwiesen und die herrliche Kulisse des Techantiger und Mallestiger Mittagskogels im Hintergrund verschönerten die kurze Rast.
Weiter ging es noch einige Höhenmeter hinauf, der Weg führte entlang eines Baches mit einer alten Mühlenruine, bis die Truppe Alm erreicht wurde. Auch hier machte die Wandergruppe einen kurzen Stopp bei einem Aussichtspunkt, der einen wunderbaren Blick über halb Kärnten freigab. Bereichert mit herrlichen Eindrücken ging es auf dem Forstweg wieder in das Tal zurück. In der Buschenschenke Polin in Goritschach wurden die Wanderer von den Wirtsleuten herzlich empfangen und stärkten sich vor der Heimfahrt mit kühlen Getränken und einer zünftigen Jause.
Ein weiteres Stückchen unseres wunderbaren Landes wurde an diesem Tag wieder erkundet.

Wanderung auf den Wachsenberg

28.05.2019

Kennen Sie die Ortschaften Lang, Kofl, Jeinitz – nein? Genauso erging es den meisten der 21 Pritschitz Aktiven, die sich am Samstag, 18. Mai auf Wandertour begaben. Ausgehend von Poitschach nahe Feldkirchen ging es auf angenehm ebener Route nach Westen über St. Ulrich, Kofl und dem Roggbach entlang. Östlich am Lantschnig-Kogl vorbei, erreichte man nach einem hurtigen Aufstieg die Goggausee Straße. Über die Ortschaften Pölling und Jeinitz ging die Wanderung auf den Wachsenberg an alten gepflegten Gehöften vorbei und bot einen wunderbaren und ungewöhnlichen Ausblick auf die benachbarte Simonhöhe. Unterwegs wurden wieder einige botanische Besonderheiten erklärt. Auch das Ziel, die Wachsenberger Kirche, winkte den Wanderern von der Ferne schon zu und war auch nach einer 3,5 stündigen Wanderung bald erreicht. Im seit 2 Jahren eröffneten und liebevoll restaurierten Gasthaus „Zum Alten Messner“ wurden die Wanderfreunde schon mit dem Duft der bodenständigen Gerichte empfangen. Die verdiente Rast und die geschichtlichen Erläuterungen des Hausherrn in der urigen Stube begeisterten alle. Vor der Rückkehr zum Ausgangspunkt wurde noch die weithin sichtbare Wachsenberger Kirche aus dem 14. Jahrhundert besucht. Man genoss noch einmal den herrlichen Rundblick in Richtung Feldkirchner Becken und Karawanken, bevor der steile Abstieg nach Poitschach angetreten wurde.
Wieder einmal bewies es sich, dass auch in nicht allzu großer Ferne schöne Wanderungen auf bisher unbekannten Pfaden möglich sind!